Hello Good-Bye Funky Drummer
Ja sowas .. jetzt bin ich immer noch richtig drin in diesem Blog und jetzt ists auch schon rum?
Schade.
Dabei habe ich gerade durch Zufall eine ... weiter... MrMatze 16. 11. 20:04
Das ist mein Video. Ich bin in Elternzeit, yeah. Alles in dem Song ist richtig, wichtig und wahr. Wer Jon Lajoie nicht kennt, unbedingt auch die anderen Videos chekcen, z.B. everyday normal guy.
That's right, I take care of my children! To Eleni
wollte den funkydrummer schon aufgeben. Denn jetzt gibts ja denn fader. Danke Sol. Mann, ist das jetzt. Nur einen podcast runtergeladen. Die Nr. 56. Ist NY jetzt jetzt oder doch London, in der (angelsächsischen) Welt? Der Fader lässt mich an der alten Welt zweifeln. Charles Hamilton mit “Rockstar Girl” oder die Little Boots mit “Stuck On Repeat” auch, auch gutes Gefühl. A mag and a half. Alle drehen frei, freie Downloads. http://www.thefader.com/category/music und so sieht der Charles aus und alle anderen bitte: fade to grey.
lange ist es her, dass ich aktiv nach musikke gesucht habe, aber an so einem verregneten Tag wie diesem, musste etwas schönes in meine lauscherchen. irgendsoeinblattpapier lag auf meinem tisch auf dem stand promo für santogold. wie gesagt seit über einem halben jahr nur unipapiere gestapelt hier ist das lied zum neueinstieg:
gibt es eigentlich schon irgendwelche elektro rmx davon?
ök, UEFA Cup rum, nächste Woche Champions League Finale in Moskau. Wenigstens da dürfen ein paar Engländer spielen. hahahaha. Und dann endlich: die Europameisterschaft. Zu Gast bei Verlierern. Na, mal sehen wer am Ende oben steht. Wird wieder heiss. Die einzige und orginale Hymne zur EM 2008:
Hab mich schon auf die Rezenssion gefreut, auf meine eigene. Muß dass nachhöar noch mal mit richtigen Kopfhörern hörn. Der erste Eindruck war schneller, elektronischer, dissonanter. Beth Gibbons hält das alles zusammen. Mmh, aber wo ist eigentlich der DJ? Die Scratches fehlen mir und die reingehackten Melodielinien. Insgesamt klingt das wie ... Portishead 10 Jahre weiter usw.
Ein kleines Interview mit Christian Engler, der für World Unite! Praktika und Freiwilligentätigkeiten, hauptsächlich in Tansania, möglich macht.
Chris war auf der diesjährigen ITB in Berlin und berichtet von den neusten Club Musik Trends aus Tansania.
Clemens: Was hast Du uns mitgebracht?
Chris: ich habe eine Playlist von Songs zusammengestellt, die hier in Tansania in den Clubs gespielt werden. East African HipHop/Dancehall mit echten Hitqualitäten.
Woher weißt Du was gerade angesagt ist?
Ich bin gerne in Tansania in den Clubs und sehe, worauf die Leute abfahren. In Tansania gibt es kaum unterschiedliche Musikszenen, so ziemlich jeder jüngeren Baujahres steht auf "Bongo Flava", den ostafrikanischen Hip-Hop auf Swahili - man hört ihn überall. Die besten Clubs gibt es in der Hauptstadt Dar-es-Salaam, aber auch an abgeschiedenen Orten irgendwo in der Savanne tanzt man zu Bongo Flava. Allernorts herrscht eine beeindruckende Gruppendynamik und motiviert vom "Konyagi" - der aus Zuckerrohr destillierten tansanischen Nationalspirituose - und den Blitzen der Discokugeln "shaken" die Leute
bis morgens früh. Auch die ausländischen Praktikanten und Freiwilligen, die ich hier betreue fahren total auf diese Atmosphäre ab. Vor einigen Jahren versuchten die Producer in Tanzania und Kenya noch US-amerikanischen Hip-Hop zu kopieren, aber inzwischen haben sie ihren eigenen Stil gefunden, der von der Rythmik oft nah an Dancehall ist, aber gleichzeitig afrikanische und bisweilen auch arabische Melodiefolgen beinhaltet. Insgesamt ist die Musik melodiöser als der Jamaican Dancehall, viele Nummern könnte man auch in die R&B-Schublade stecken.
Wo kann man hier etwas über Bongo Flava erfahren?
Viele Songs habe ich auf Youtube gefunden und gleich die Links dazu geschrieben. Außerdem gibt es die Seite http://www.eastafricantube.com/.
Welche Musik hört man in Ostafrika noch neben Bongo Flava?
In den Clubs spielt man neben Bongo Flava und Jamaican Dancehall auch viel spanischsprachigen Reggaeton. Auf entspannten Terrassen gibt es oft Reggae-Beschallung, wobei sie eher auf Roots-Reggae und poppigen Soft-Reggae stehen. Neben Bob Marley sind UB40 und Lucky Dube die größten Helden. In den so genannten "Social Halls", in denen auch ältere Gäste sich treffen, stehen oft Alleinunterhalter am Keyboard oder es gibt kleine Bands, die die afrikanische Rumba spielen. Speziell in Sansibar und an der Küste tanzen Jung und Alt zu "Taarab", einer arabisch-indisch beeinflussten Musik, die von größeren Taarab-Orchestern gespielt wird. Die bekannteste Taarab-Künstlerin ist die heute (nach eigenen Angaben) 113-jährige Bi Kidude, die schon in den 20-er Jahren in Berlin und Bombay auftrat. Irgendwie verwunderlich ist die Vorliebe der Ostafrikaner für seichte 80-er-Jahre-Schnulzen, die man eigentlich schon längst verdrängt hat wie "Lady in Red" von Chris De Burgh, Careless Whisper" oder Phil Collins. Das gibt es nachts im Radio, das hörenTaxifahrer gerne (von Kassette) und man wird damit auch gerne in Restaurants beglückt.
Welcher Hit bedeutet Dir persönlich am meisten?
Ganz besonders freut mich, dass das Video von 2 Berry ft. Shirko (Na wewe tu) auf dem Jahrmarkt in der Nähe meines Hauses gedreht wurde (Kariakoo Zanzibar).
Wann gehts wieder nach Zanzibar?
Ab Mai biete ich auf Sansibar Kochkurse an - Swahil Cuisine.
http://www.myspace.com/ronnytrettmann z.B. Hand ab. Wusstet ihr, dass man in Leipzig Blei ins Gras mischt. Ist ja gemein.
Auch die schwäbisch - sächsische Mische "Feierabend" mit WaffelBertTramRene. Ganz dick.
"Der Sommer ist für alle da" ist schon etwas älter aber immer noch einzischartsch.